Rund fünf Kubikmeter betrug die reiche „Ernte“ der insgesamt zwanzig Mitglieder zwischen acht und siebzig Jahren. Darunter fanden sich gewohnt viele Flaschen und Scherben, Dosen, Schutt, ein Einkaufwagen, aber auch Wertsachen: Ein Smartphone mitsamt Schlüsselbund wurden dem Fundamt übergeben. Um den ganzen Unrat zur Sammelstelle zu schaffen, hatte Roland Fischer vorsorglich wieder einen Anhänger mit Schlepper bereitgestellt. Auf den wartete aber noch ein Spezialeinsatz: die Heckklappe eines Pkw war aus einem Tümpel zu ziehen.